Graufilter – Was ist das?

Genau diese Frage hab ich mir auch gestellt. Ein wenige gegoogelt und siehe da. Der Fall war gelöst. Mit Graufiltern verringert man die Blende um den darauf angegeben Wert
Klingt erst mal einfach. Ist es auch. Nun blieb die Frage wozu das ganze?
Erst mal war klar. Sowas braucht der Dennis nicht. Damals standen auch noch viele Dinge auf meiner Wunschliste für die ich weitaus mehr Kaufargumente hatte.

Nun hatte ich irgendwann den Fall bei guten Lichtverhältnissen bei einem Shooting eines Fahrzeuges eine Bewegungsunschärfe haben zu wollen.
Was tun? – Belichtungszeit verlängern!
Problem gelöst… Beim genaueren hinsehen am Monitor stellte ich dann jedoch fest, dass die Lösung nicht das Gelbe vom Ei war. Nicht nur das Fahrzeug war auf dem Foto, sondern auch der Hintergrund. Dieser war am Ende auch unscharf – ich hatte kein Stativ.
Und da war die Lösung – ein Graufilter musste her. Schnell beim online Mann ein Paar bestellt…
2 Tage später…
Da bin ich nun beim eigentlichen Problem. Am einfachsten ist für mein Verständnis der Blendwert. Eine Blende weniger versteht jeder.
Nun stehen aber auf den Filtern je nach Hersteller die unterschiedlichsten Zahlen. Nur eben keine Blendstufen.

Ich habe mir hier eine Aufstellung gemacht welche Zahlen was bedeuten und wie sie zusammenhängen.

Welche Werte bedeuten was?

  • Filternummer – Herstellerbezeichnung
  • Filter Faktor – Herstellerbezeichnung
  • Blendenstufen – einfach für Fotografen
  • Neutral Dichte – ND hauptsächlich im Videobereich

Vergleichszahlen:

Filterbezeichnung Filterfakror Blendenstufen Neutraldichte
101 2 1 0,3
102 4 2 0,6
103 8 3 0,9
106 64 6 1,8
110 1000 10 3,0

Eigentlich ganz einfach. Ich habe mir die Tabelle in meine Filtertasche geklebt und nun gleich den passenden Filter zur Hand, wenn ich ihn benötige.

Wie ist es euch mit Graufiltern so ergangen?

Willkommen auf meinem blog!

Noch ein Foto Blog – Natürlich, das habe ich mir auch gedacht, als ich meine Internetseite ausbauen wollte.

Es gibt wohl keinen, den es nicht schon gibt. Warum dann noch einen schreiben?
Zum einen war es die Lust etwas in die Richtung zu machen, zum anderen viele Fragen von Freunden wie ich manche Dinge umsetze.
Letztlich geht es mir genau darum: Einen einfachen Blog bei dem es um die kleinen Dinge und Probleme des Fotografierens geht.
Ich möchte euch keine seitenlangen Tutorials tippen, die keiner lesen will – im Gegenteil – es sollen kurze und knappe Beiträge zu je einem Thema werden.
Nicht die Fotostrecke soll das Thema sein, sondern: Warum achte ich gerade darauf, oder benutze für die Problemstellung diese oder jene Lösung.
Sicherlich gibt es immer auch andere Lösungen und auch Anleitung dazu. Ich versuche mich auf eine zu beschränken, die ich für die unkomplizierteste halte und stelle diese hier zukünftig kurz vor.
Da ich neben her auch noch arbeiten muss, werde ich, wie es die Zeit zulässt und so oft mir ein sinnvoller Beitrag bei meinen Arbeiten auffällt, hier auf meinem blog drüber schreiben.
Natürlich bin ich auf Kommentare und Anregungen eurerseits angewiesen.

Zunächst möchte ich mich auf das Fotografieren, Locations sowie kleinere Lightroom-Tipps beschränken.

Also haut in die Tasten.